| 7. Schnittstellenkonferenz |
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Thema:
"Homophobie im Sport"
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24. November 2009
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Hannover
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| "Ich würde nie mit Schwulen duschen" - dieses Zitat eines bekannten Sportlers zeigt, dass verbale Attacken und Vorurteile gegen Schwule und Lesben im Sport immer noch zum Alltag gehören. Im - angeblich - alles verbindenden Sport sind Homosexuelle nicht zu finden bzw. nicht erwünscht, obwohl sich in den letzten Jahrzehnten gesamtgesellschaftlich betrachtet einiges für Lesben und Schwule getan hat: Sie sind mehr in der Öffentlichkeit wahrzunehmen; es wurden ihnen mehr Rechte eingeräumt und es gibt immer öfter prominente Coming Outs in Politik, Kultur und Kunst. In vielen Bereichen des Sports allerdings sind Schwule und Lesben nicht sichtbar, verstecken ihre sexuelle Orientierung, um keine Nachteile zu erleiden und nicht ausgegrenzt zu werden.
Das Anliegen der 7. Schnittstellenkonferenz ist, diese Situation aufzuzeigen, unterschiedliche Ansätze vorzustellen und zu diskutieren, wie die Lage von Schwulen und Lesben im Sport sichtbar gemacht werden kann und wie antidiskriminierende Arbeit im Sportbereich und in der Jugendarbeit gestaltet werden kann. |
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Ablauf Dienstag, 24. November 2009
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11:00 Uhr Begrüßung
"Schwul- und Lesbisch-Sein im Sport?!" Unterschiedliche Erfahrungen
Tanja Walther, Steffen Schaffner und Christian Deker im Gespräch mit Ronny Blaschke
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11:20 Uhr Vortrag
Homophobie im Sport
Dr. Tatjana Eggeling, Berlin
Anschließend Diskussion
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12:00 Uhr Mittagspause
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13:00 Uhr Projektvorstellungen und Arbeit in Workshops
Workshop 1: |
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Handlungsmöglichkeiten im Verein
Matthias Kook, SV Werder Bremen
Moderation: Gerd Wagner, Am Ball bleiben
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Workshop 2: |
| Lesbisch-schwule Fans und Fanclubs
Christian Deker, Queer Football Fanclubs
Moderation: Michael Gabriel / Marion Kowall, KOS
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Workshop 3: |
| Erfahrungen schwul-lesbischer Sportvereine
Roswitha Ehrke, Seitenwechsel e.V., Berlin
Jörg Schlüter, Leinbagger e.V., Hannover
Moderation: Sabine Behn, Camino
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Workshop 4: |
| Die Haltung der Verbände und Vereine
Steffen Schaffner, Schwusos Baden-Württemberg
Moderation: Peter Lautenbach / Dr. Bettina Suthues, dsj
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14:45 Uhr Präsentationen aus den Arbeitsgruppen
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15:30 Uhr Abschluss
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Ende gegen 16:00 Uhr
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Veranstalter:
Deutsche Sportjugend im Deutschen Olympischen Sportbund e.V.[ DSJ ]
Am Ball bleiben - Fußball gegen Rasimus und Diskriminierung [ amBall ]
Koordinationsstelle Fan-Projekte bei der dsj [ KOS ]
Camino gGmbH [ Camino ]
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Termin: 24. November 2009
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Veranstaltungsort:
Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon
Lister Meile 4
30161 Hannover
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Zielgruppe:
Die Schnittstellenkonferenz richtet sich an Multiplikator/innen und Praktiker/innen aus Sport und Jugendhilfe,
darüber hinaus auch an Interessierte aus anderen Bereichen.
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Ansprechpartnerin:
Sabine Behn
Camino gGmbH
Scharnhorststr. 5, 10115 Berlin
Telefon: 030 / 786 29 84, Fax: 030 / 785 00 91
mail@camino-werkstatt.de
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Anmeldeschluss
29. Oktober 2009
Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) und durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB).
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